Die aktuellen Beauty-Looks aus Mode und Popkultur setzen vor allem die Augen in Szene: In der wöchentlichen Vogue-Auswahl „Beauty Marks“ reichen die Varianten von einer aufwendig gestalteten Gewitterhimmel-Optik bis zu pastellfarbenem „Fairy meets Baddie“-Make-up. Auch Janhvi Kapoor, India Mullen und Jessie Murph greifen den katzenaugenartigen Lidstrich auf und interpretieren ihn jeweils auf ihre Weise. Bei den Frisuren stechen unterdessen Ellie Gouldings „Kitty Cut“ und Lizzy McAlpines Seitenscheitel hervor. Zusammengestellt wird die Auswahl aus den Instagram-Feeds der Vogue-Redaktion sowie aus der Mode- und Popkultur.
- Augen-Make-up bildet den Schwerpunkt der aktuellen „Beauty Marks“-Ausgabe.
- Valentina Li gestaltete auf einem Auge das Motiv eines von Blitzen durchzogenen Himmels.
- Janhvi Kapoor, India Mullen und Jessie Murph zeigen unterschiedliche Varianten des geschwungenen Lidstrichs.
- Ellie Goulding trägt einen „Kitty Cut“, Lizzy McAlpine einen Seitenscheitel.
Ein Gewitterhimmel wird zum Blickfang
Besonders bildhaft fällt die Arbeit der Make-up-Artistin Valentina Li aus. Sie nutzte die Augenpartie als Fläche für einen Himmel mit Blitzen. Skyla Sanders wählte dagegen einen verspielten Ansatz: Ihr als „Fairy meets Baddie“ beschriebenes Make-up verteilt geschwungene Pastelltöne großflächig rund um die Augen.
Damit wird das Augen-Make-up nicht nur zum ergänzenden Detail, sondern zum zentralen Gestaltungselement des gesamten Looks.
Der ebenfalls mehrfach aufgegriffene „feline flick“ verfolgt einen anderen Ansatz. Gemeint ist ein Lidstrich, der am äußeren Augenwinkel nach oben ausläuft und dadurch an ein Katzenauge erinnert. Janhvi Kapoor, India Mullen und Jessie Murph zeigen in der Auswahl eigene Auslegungen dieser Form.
Ellie Goulding und Lizzy McAlpine lenken den Blick aufs Haar
Abseits des Augen-Make-ups richtet sich die Aufmerksamkeit auf zwei Frisuren. Ellie Goulding probiert den sogenannten „Kitty Cut“ aus, während Lizzy McAlpine mit einem Seitenscheitel auftritt. Vogue wertet dessen Auftritt als Beleg für die anhaltende Wirkung dieser klassischen Scheitelform.
Solche Bezeichnungen dienen in der Beauty-Kommunikation häufig als kurze Orientierung für bestimmte Schnitte oder Styling-Ideen. Für Leserinnen und Leser bedeutet das: Die Namen erleichtern die Suche nach Inspiration, ersetzen beim Friseurtermin aber nicht die genaue Beschreibung oder ein Referenzbild des gewünschten Ergebnisses.
Die Auswahl verbindet Stars mit den Kreativen dahinter
„Beauty Marks“ ist als wöchentliches Vogue-Format angelegt. Die Redaktion sammelt darin auffällige Momente aus Celebrity Beauty, Mode und Popkultur. Neben Make-up und Haarstyling gehören auch Nail-Art, neue Bob-Frisuren und Auftritte auf dem roten Teppich zum wiederkehrenden Spektrum.
Im Mittelpunkt stehen dabei nicht allein die prominenten Gesichter, sondern ebenso Make-up-Artists, Hairstylisten, Nageldesigner und andere Kreative, die an den Looks arbeiten.
Die aktuelle Zusammenstellung zeigt damit zwei unterschiedliche Wege zu einem markanten Beauty-Auftritt: detailreiches oder grafisches Augen-Make-up auf der einen Seite, klar erkennbare Frisurenelemente auf der anderen. Über die Vogue-App kann das Publikum für seinen bevorzugten Look abstimmen.
Welcher Ansatz überzeugt Sie mehr: auffälliges Augen-Make-up, „Kitty Cut“ oder klassischer Seitenscheitel?

























